Ultimate Landscape | Die Illusion des Eises

Ausstellung , Fotoausstellung

Die Ausstellung „Ultimate Landscapes. L’illusione del ghiaccio” (Ultimative Landschaften. Die Illusion des Eises) präsentiert dem Publikum das seit 2008 vom römischen Fotografen Claudio Orlandi durchgeführte Sensibilisierungsprojekt: eine eindrucksvolle visuelle Reise durch die Wunden der Berge in einem Jahr, das von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher erklärt wurde: 2025.

Orlandis Bilder, die zum ersten Mal im Museum ausgestellt werden, erzählen von einer visuellen und intimen Reise durch die von der Klimakrise gezeichneten extremen Landschaften. Die zugleich eindrucksvollen und dramatischen Fotografien zeigen das langsame Verschwinden der Gletscher, Symbol und Opfer der Klimakrise.

Orlandi erzählt von den Gletschern unseres Planeten, majestätischen und zugleich fragilen Landschaften, die heute von einem besiegelten Schicksal bedroht sind. Die Fotografien, Ergebnis jahrelanger Erkundungen und Expeditionen in die entlegensten und unzugänglichsten Gebiete, dokumentieren die Veränderung dieser Orte unter dem Einfluss der globalen Erwärmung.

„Ultimate Landscapes” ist nicht nur eine Sammlung von Aufnahmen: Es ist ein visueller Aufschrei, eine Aufforderung, über den fortschreitenden Verlust eines wesentlichen Teils unseres Ökosystems und des kollektiven Gedächtnisses der Berge nachzudenken.

Die Ausstellung „Ultimate Landscapes. L’illusione del ghiaccio” (Ultimative Landschaften. Die Illusion des Eises) präsentiert dem Publikum das seit 2008 vom römischen Fotografen Claudio Orlandi durchgeführte Sensibilisierungsprojekt: eine eindrucksvolle visuelle Reise durch die Wunden der Berge in einem Jahr, das von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher erklärt wurde: 2025.

Die Bilder von Orlandi, die zum ersten Mal im Museum ausgestellt werden, erzählen

Im Dialog mit der Fotografie steht die Klanginstallation Unveil von Alessio Mosti, die die realen Geräusche des zerbrechenden Eises in Musik verwandelt. Die von Matteo Rapanà und Alessia Locatelli kuratierte Ausstellung lädt zum Nachdenken über das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur ein, wo jede Aufnahme eine Kluft zwischen Schönheit und Verlust darstellt und die Landschaft zum ersten Zeichen unserer Zukunft wird.