Alle Kulturorte

Das "Ecomuseo della Judicaria" erstreckt sich von den Brenta-Dolomiten, im Naturpark Adamello-Brenta und bis hin zur cascata del Varone (Wasserfall), ganz in der Nähe des Gardasees

Das Ökomuseum Lagorai umfasst ein sehr unterschiedliches Territorium mit bedeutendem landschaftlichen Erbe, das von den Bächen Ceggio und Maso, den Gipfeln des Sasso Rotto, der Berge Croce und Ziolera, über die suggestiven Kastanienwälder mit den hunderte Jahre alten Bäumen von Campestrini oder den majestätischen „Fichtenwäldern“ des Calamento-Tales bis hin zu den weiten Almwiesen des Hochgebirges, wie der charakteristischen „Pian dei Cavai“ (Ebene der Pferde) und den unzähligen Almhütten reicht.

Eine kleine Alpenwelt. Das Ökomuseum vom Pejotal befindet sich im äußersten Nordwesten der Region Trentino, an der Grenze der Lombardei sowie Südtirol, und taucht tief in die Ortler-Gruppe ein, sodaß es eines der höchsten Bereiche der ganzen Provinz anerkannt ist

Schloss Beseno befindet sich im Süden von Trient und kontrolliert das ganze Lagarinatal sowie die Straßen der Hochebenen von Folgaria. Seit 1171 ist es bekannt und ist mit der Familie von Beseno gebunden. Seit Anfang des vierzehnten Jahrhunderts geht das Schloss an Castel Barco über und am Ende, seit 1470, an die mächtige Familie von Trapp und wurde im Jahre 1972 der Autonomen Provinz Trient gespendet.

Das Zentrum von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den lokalen Familien, zuerst von der außergewöhnlichen strategischen Bedeutung des Komplexes, welches am Ende im Jahre 1398 nur von Arco erworben wird

Das Schloss hat eine komplexe Geschichte, welche an die erbitterten Kämpfe des 12. bis 15. Jahrhundert gebunden waren. Die feudalen Dynastien bestritten sich um den Besitz des Suganatals und am ganzen südöstlichen Teil des Trentinos.  

Das Kulturinstitut Bersntol Lusern entstand mit dem Landesgesetz vom 31. August 1987, Nr. 18 zum Schutz und zur Aufwertung der Kultur der deutschsprachigen Bevölkerung der Gemeinden Palai im Fersental/Palù del Fersina, Florutz/Fierozzo, Gereut/Frassilongo und Lusern/Luserna.

Das Dokumentationszentrum - Lusern wude als Kulturstiftung von dem Luserner Stadtrat im Juli 1996 gegründet.
Das Zentrum ist eine Non-Profit-Organisation, welche für Forschung, Entwicklung, Sammlung historischer Zeugnisse und dessen Entwiklung zuständig ist. Die Stiftung sammelt und bewahrt verschiedene historische Dokumentationen der Vergangenheit des Dorfes Lusern. Ausstellungen und Führungen, fördern und bereichen das kulturelle Wissen der Besuchern.

Das zimbrische Kulturinstitut hat seinen Sitz in Lusern und trägt die Bezeichnung „Kulturinstitut Lusérn“.
Die Zweckbestimmung des Institutes bezieht sich auf den Schutz, die Förderung und Valorisierung des ethnographischen und kulturellen Gutes der deutschen Minderheit in der Gemeinde Lusern, mit besonderem Augenmerk auf Geschichte und Sprache, auf den Umweltschutz und auf die wirtschaftlich-kulturelle Entwicklung des Siedlungsgebietes der zimbrischen Gemeinschaft.

Das ladinische Kulturinstitut “majon di fascegn” ist eine der kulturellen Einrichtungen zur Unterstützung der ladinischen Gemeinschaft, einer im Herzen der Dolomiten (Italien) lebenden Sprachminderheit.

Nach den Renovierungsarbeiten  des Palazzos Lodron, auf dem gleichnamigen Platz, war es möglich  Teil   eines Stadtviertels  des alten Tridentum zu entdecken.

Un grande patrimonio di cultura e di memoria. Ricco di oltre un milione di scatti, l’Archivio Fotografico Storico (AFS) della Soprintendenza per i beni culturali, nato come fototeca di catalogazione, si è arricchito negli anni con l'acquisizione di importanti collezioni che attraversano l'intera storia della fotografia trentina.

È la struttura più antica e più prestigiosa della città di Trento, in gestione al Centro Servizi Culturali S. Chiara a partire dalla sua riapertura al pubblico, avvenuta nel 2000

Spazio concepito come un grande anfiteatro, che si adatta a vari tipi di avvenimenti culturali.

Die städtische Kunstgalierie G. Segantini, der Sitz des MAG Museo Alto Garda in Arco, am Fuße der Burg, die das Sarcatal dominiert, ist im Palazzo dei Panni untergebracht, der Ende des 17. Jh.s von Giovambattista d‘Arco errichtet worden war 

Im Herzen von Trento befinden sich die Kunstschätze der Diözese, der Schatz der Kathedrale und die Zeugnisse des Konzils von Trient. Das Tridentinische Diözesanmuseum liegt in Trento, in der Nähe der Kathedrale San Vigilio, im zentralgelegenen Palazzo Pretorio, der im Frühmittelalter der Wohnsitz der Fürstbischöfe von Trient war. Das Museum wurde 1903 zum Schutz der Kunstschätze der Diözese gegründet und mit der Absicht daraus ein Lehrmittel für die Schule der christlichen Kunst und Archäologie des theologischen Seminars zu machen

Heute stellt es sich völlig ohne seine ursprünglichen Wände vor, welche es geschützt haben. Die meist interessante Elemente sind die zwei Türme aus dem Mittelalter.

Es ist ein Teil einer befestigten Siedlung, eine sehr seltene Dorf-Typologie im Rahmen des Trentinos

Die Einzigartigkeit des Schlosses liegt in seinem Turm, der höchste im ganzen Trentino mit seinen 40 Metern.

Das Museum bewahrt Dokumente über den 1. Weltkrieg auf, der auf den Bergen der Lagorai-Kette ausgetragen wurde sowie Ausrüstungsgegenstände der italienischen und der k.u.k Armee. 

Im St. Vigilius Dom wurden die Dekrete des Konzils von Trient erlassen. Die Kathedrale des St. Vigilius, Dom von Trient, wurde auf der Fläche eines alten Tempels errichtet, der dem Schutzpatron der Stadt geweiht war. Möglicherweise existierte dort vor dem Tod des Heiligen eine Kirche, die nach padanischem Muster erbaut war.

Das Gymnasium "Giovanni Prati" von Trient ist die älteste Schule der Region Trentino und kann sich einer jahrhundertealten und gut dokumentierten Geschichte rühmen. Im Laufe seines langen Bestehens wurden verschiedene wissenschaftliche Instrumente, biologische Funde und Mineralien - die keinen, oder fast keinen anderen Vergleich in der Provinz haben - gesammelt.

Der außergewöhnliche Lebenslauf des trentinischen Staatsmannes und die Idealisierung seiner Person bilden eine hervorragende Grundlage für spätere Generationen. Diese wichtige Hinterlassenschaft weiter zu geben, ist der Zweck der trentinischen Stiftung Alcide De Gasperi, die seit 2007 das Museum Casa De Gasperi, wo der Statist geboren ist, verwaltet

Vom Priester von Rovereto Don Antonio Rossaro nach dem Ersten Weltkrieg, welcher er als Symbol der ewigen Verdammnis des Konflikts, des Frieden des Gewissens, der Brüderlichkeit unter den Männern und der Solidarität zwischen den Völkern, wollte.

In der Fabrik sind die Arbeitswerkzeuge, einige Kristallobjekte und Dokumente welche die Arbeit der böhmischen Glasbläsermeister zeugen, ausgestellt 

Al termine degli scavi l’area è stata sistemata, realizzando un’area di visita che conserva a vista il perimetro delle due abitazioni scavate inserite in un contesto a parco pubblico di proprietà e gestione comunale.

Das Museum stellt eine reichhaltige Sammlung von Kriegsmaterialien, Uniformen und Gegenständen aus, die von den Gletschern des Adamello freigegeben wurden.

Die ältesten archeologischen Funde welche auf dem Hügel gefunden wurden, sind   einige Keramik Scherben aus der spät-neolithischen Zeit bis zur Kupferzeit (Ende des IV./ anfang des dritten Jahrtausend vor Christus).